Hackerangriff Treibt Serviettenherscher Fasana dans Die Insolvenz

Lucas Morel

Die Papierserttenfabrik Fasana Leidet Unter den Schweren Folgen Eines Cyberangriffs. Das Unternehmen Hat nun einen insolvenzantrag gestellt.

Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) Berichtet, Wurde der Serviettenherscher Fasana Ende Mai von Einer Cyberattacke Getroffen. Dem Bericht Zufolge Konnten Die Mitarbeiter Weder Rehnungen Schreiben, Noch Neue Aufträge Bearbeiten. Die Produktion und Auslieferung Sei So Stark Einseschränkt Gewesen, Dass Es Teilweise Zu Einem Kompletten Stillstand Gekommen Sei.

Laut dem Kölner Stadtanzeiger Waren Jedoch Nicht Nur Die Produktionsabläufe von Dem Anigriff Betroffen, Sondern Auch Die Gehaltsauszahlungen für die Rund 240 Mitarbetenden.

Dem Wdr-Bericht Zufolge War Bei Dem anigriff eine ransomware mit erpresrschreiben im Spiel. Bei den tätern soll es sich um eine bekannte ransomware-gruppe handeln, dreren name allerdings nicht genannt wird.

INSGESAMT RECHNET FASANA MIT EINEM SCHADEN EN Millionhöhe. Nach Angaben des Wdr Hat Das Unternehmen Jetzt SOGAR INSOLVENZ ANMELDEN MUSSEN. Dennoch Gibt es Einen Kleinen Lichtblick: Die Firma Hat Laut dem Regionalen Sender Den Betrieb Wieder Aufgenommen. „Vergangene Woche gab es erste Auslieferungen. Seit Mittwoch Können die Mitarbetenden Außerdem Wieder Rehnungen Schreiben”, Heißt es.